Salut! Ich bin Stephie

… opti­mis­ti­sche Wel­len­rei­te­rin, Gefühls­jun­ky und ich sprü­he Lie­be in die Welt

ich bin hier, um dich an die Hand zu neh­men, dein Fami­li­en­busi­ness und dein Leben so zu ent-wickeln, wie du es liebst und geniesst.

Shortcut Lifestory

Ich bin ein fein­füh­lig, warm­her­zi­ges & ziel­si­che­res Trüf­fel­schwein­chen der Emo­tio­nen und ver­kör­pe­re mit Herz­blut, LIEBE und LEBENSLUST.

…Und genau­so wur­de ich 1986 gebo­ren.

Als Ein­zel­kind, spä­ter dann als Tren­nungs­kind wuchs ich mit mei­ner Mut­ter auf. In mei­ner Jugend und in mei­nem frü­hen Erwach­se­nen­al­ter fin­den sich eine bun­te Palet­te an Erfah­rungs­wer­ten, durch­zo­gen von eini­gen life chal­len­ges.

Wäh­rend die­ser Zeit, sowie auch in mei­ner Kind­heit, kam ich durch mei­ne Mut­ter in den Genuss einer sehr bedürf­nis­ori­en­tier­ten Beglei­tung, geprägt von sehr viel Lie­be, Frei­heit und Selbst­be­stim­mung.

Schon als klei­nes Mäd­chen sah ich mei­ne Welt vol­ler Lie­be, fühl­te die far­ben­rei­che Palet­te des Schö­nen, die Posi­ti­vi­tät in den Men­schen und erkann­te wie viel mehr noch  mög­lich ist, um gemein­sam Lie­be und Har­mo­nie auf unse­rer Erde zu kre­ieren. Ich befrei­te mit mei­nen Nach­bars­freun­den Bäche von Geäst und Blät­tern, wir lös­ten klei­ne Stau­däm­me und san­gen dabei hoch moti­viert und fröh­lich, dass wir so unglaub­lich stark sind und alles schaf­fen.

Heu­te ist mein Kind­heits­zau­ber, mei­ne Her­zens­mis­si­on.

Selbst­be­stimmt und bewusst, sanft und vol­ler Ener­gie.

Doch dazwi­schen bin kurz­zei­tig von mei­nem Weg abge­kom­men und in die „Kluft der rea­len Welt“ gedrif­tet.

Ich habe eine Aus­bil­dung nach der ande­ren absol­viert. Stu­dier­te sehr viel Wis­sen, um mög­lichst alles über die The­men Erzie­hung, gewalt­frei­er Kom­mu­ni­ka­ti­on, Ent­wick­lungs­psy­cho­lo­gie, Indi­vi­du­al­psy­cho­lo­gie, Hirn­for­schung, neu­ro­psy­cho­lo­gi­sche Erkennt­nis­se und der ganz­heit­li­chen För­de­rung des Kin­des zu ver­ste­hen. Wow. Und das hat so viel bewegt in mir, in mei­nem Leben.

Und doch lag mein Fokus viel zu lan­ge unbe­wusst dar­auf, etwas zu benö­ti­gen, wo anders sein zu müs­sen, oder auf einen guten Zeit­punkt in der Zukunft war­ten zu müs­sen, damit wir vol­ler Freu­de und erfüllt unse­ren All­tag, unser Leben als Fami­lie mit den Kin­dern genies­sen kön­nen.

Plötz­lich spür­te und erkann­te ich, dass noch so viel mehr mög­lich ist, dass alles noch leich­ter wer­den kann. Ich fühl­te, dass in Wahr­heit noch so viel mehr an Poten­ti­al in mir steckt. Ich wuss­te dass ich Müt­ter, Väter, Kin­der, die Welt, berei­chern möch­te, mit mei­ner Bega­bung, mei­ner Beru­fung. Und ich erkann­te, wie ich mein Leben haben und leben woll­te. Kin­der­LEICHT

Heu­te bin über­zeugt, dass wir gemein­sam unglaub­lich gros­ses bewe­gen und errei­chen kön­nen. Lie­be, Har­mo­nie, Fie­den, Fül­le und Freu­de. In Leich­tig­keit.

Vie­le den­ken oder sagen viel­leicht: „Ste­phie, wie naiv du bist. Ste­phie, Träu­me sind Schäu­me! Sei ein­fach zufrie­den mit dei­nem Fami­li­en­all­tag. Es ist nor­mal dass es anstren­gend ist mit drei jun­gen Kin­dern. Alles geht irgend­wann vor­bei“

Und ich wäh­le 200% voll­gas glück­lich SEIN im Hier und Jetzt — ALL IN!

Heu­te lebe ich mit mei­ner Fami­lie auf dem Land, in der wun­der­schö­nen Schweiz.

Die Gebur­ten mei­ner 3 Kin­der und das Zusam­men­le­ben mit mei­nem wun­der­vol­len Ehe­mann, gehö­ren zu den schöns­ten Erfah­run­gen in mei­nem Leben.

Heu­te und jetzt schrei­be ich mei­ne Geschich­te neu.

Heu­te und jetzt sehe und erle­be ich in der Her­aus­for­de­rung, die Geschen­ke in mei­nem Fami­li­en­all­tag.

Heu­te und jetzt spü­re ich mein Herz, mei­ne Gefüh­le, mei­ne Impul­se, in Ver­bin­dung mit mir und mei­ner See­le.

Heu­te und jetzt bin ich dank­bar für jeden ein­zel­nen Tag und spü­re dar­in die Freu­de in Eksta­se.

Und das in einer gigan­tisch leich­ten Art und Wei­se. Ohne etwas zu brau­chen, zu müs­sen oder zu sol­len.

What brings me to you

Vie­le Eltern suchen in ihrer Erschöp­fung, nach dem einem oder meh­ren 1:1 anwend­ba­ren gol­de­nen Tipp, nach einer Metho­de, nach einer Stra­te­gie, nach einer Lösung die dem Kind hel­fen oder es ver­än­dern soll­te.

Solch eine Erzie­hungs­be­ra­tung wirst du hier nicht fin­den.

Ich glau­be dar­an, dass ein glück­li­ches Kind und ein har­mo­ni­sches, leich­tes, freu­di­ges Fami­li­en­zu­sam­men­le­ben nur zu einem klei­nen Teil mit dem Wis­sen aus   Uni­ver­si­tä­ten, Stu­di­en, Kur­sen, Aus­bil­dun­gen oder Büchern zu tun hat.

Ich glau­be Emo­ti­on, Intui­ti­on, Leich­tig­keit, Freu­de und die per­sön­li­che, indi­vi­du­el­le Ent-wick­lung, sind die Basis hier­zu.

Ich glau­be der gol­de­ne Schlüs­sel liegt dar­in, in Reso­nanz mit sich selbst zu gehen. Wahr­zu­neh­men wenn die Kin­der (oder ande­re Gegen­über) uns den Spie­gel vor­hal­ten, in die eige­ne inne­re Tie­fe zu bli­cken, Eigen­ver­ant­wor­tung zu über­neh­men und eine Ent­schei­dung zu tref­fen, was wei­ter­hin geglaubt, umge­setzt wer­den wer­den will, und was nicht.

Und dies ganz beson­ders stark, wenn du Träu­me, Wün­sche, Zie­le hast, bei denen dein Ver­stand qua­si Amok läuft und dein Herz dabei Pur­zel­bäu­me schlägt, vor lau­ter Begeis­te­rung.

Hast du Lust, mal weg zu gehen, von der kopf­las­ti­gen Leh­re, der unzäh­li­gen Erzie­hungs­rat­ge­ber, weg vom 100sten Tipp und Trick, weg von rea­lis­ti­schen Metho­den, Stra­te­gien, Zie­len? Und hin zu der rich­tig „gros­sen Num­mer“? Willst du neu wäh­len? Dei­ne rich­tig gros­sen Zie­le ange­hen? Träu­men, visua­li­sie­ren, dich wie­der spü­ren? Als Selbst­be­wuss­te, strah­len­de Per­sön­lich­keit durch dein Leben lau­fen?

Hast du Lust in Eksta­se zu sein, dein Leben zu leben und dabei ein bom­ben mäs­si­ges, ganz­heit­li­ches Vor­bild für dei­ne Kin­der zu sein?

Hast du Lust eine Mama, ein Papa zu sein der vor Freu­de platzt und alles in dei­nem Fami­li­en­busi­ness Kin­der­LEICHT zu rocken?

Sobald du wirk­lich bereit bist dein Leben, dein Fami­li­en­busi­ness auf das nächs­te Level zu brin­gen, bist du hier genau rich­tig.

Ich freue mich auf Dich

YOU are the LIGHT

Ste­phie

More about Ste­phie

Leitbild — Herzensmission

Ja, manch­mal stockt es und es fühlt sich schwer an. Denn das ist das Leben. Her­aus­for­de­run­gen und auch Schmerz wird es immer geben. Es geht rauf und run­ter. Wie eine Wel­le. Und auch dies dür­fen wir zulas­sen, durch­füh­len und durch­spü­len. Ich neh­me heu­te auch sol­che Momen­te mit Gelas­sen­heit an. Ich ver­fal­len des­halb nicht ins Dra­ma oder dem Zwei­fel, ich ver­drän­ge sie ein­fach nicht mehr. Ich füh­le es aus. Ich füh­le es fer­tig. Ich spü­re fein­füh­lig in mich, reflek­tie­re und mache mich dann wie­der auf die Suche nach dem (noch) ver­bor­ge­nen Geschenk, der Chan­ce, dem Licht und neh­me es an. Ich wäh­le den Licht­blick.

Und gleich­zei­tig sind wir alle (selbst der klügs­te Pro­fes­sor) nie­mals fer­tig. Jeden Tag auf ein Neu­es, sind wir in einem Pro­zess. Und das wird es ein Leben lang blei­ben. Die Fra­ge ist, mit wel­cher Per­spek­ti­ve, mit wel­cher Bril­le willst DU durch DEIN LEBEN zie­hen?

Unglaub­lich wird es den meis­ten erschei­nen, was sich in mei­nem Fami­li­en­busi­ness alles posi­tiv ver­än­dert hat.

Wie dies auch DIR gelin­gen kann?

Ich zei­ge es Dir!

Ich kann von mir sagen, frü­her war ich ein Sie­ger. Ein Sie­ger, der immer­zu in einem anstren­gen­den Kampf war. Am Abend war ich meist täg­lich erschöpft, kraft­los, unzu­frie­den und fühl­te mich leer. Oft ging mir dabei auch die Lebens­freu­de abhan­den. Heu­te ist es in mei­nem Leben immer noch gele­gent­lich anstren­gend, jedoch wäh­le ich die Ent­schei­dung hier­zu bewusst selbst und ich bin heu­te ein Wel­len­rei­ter, vol­ler Freu­de, vol­ler Lie­be, Ver­trau­en und Zuver­sicht. Ich weiss heu­te, es darf auch in mei­nem All­tag, mit allen Hür­den leicht sein. Ich weiss heu­te, ich muss mich nicht durch den Tag kämp­fen mit dem Ziel sämt­li­che to do Lis­ten abzu­ar­bei­ten. Ich weiss heu­te, ich brau­che mir selbst dadurch nichts bewei­sen oder muss mich hier­über nicht als gute Mut­ter und Ehe­frau defi­nie­ren. Ich weiss heu­te auch, dass ich nichts tun muss, um Wert­schät­zung im Aus­sen zu erhal­ten.

Denn so wie ich bin und so wie es ist, neh­me ich mich und neh­me ich es, mein Leben an. Ich gehe mit dem Flow und sor­ge gut für mich, mein kör­per­li­ches, see­li­sches Wohl und sor­ge für ein gesun­des Mind­set in mir. Ich tref­fe täg­lich ein com­mit­ment und fan­ge bei mir selbst an. Wodurch auto­ma­tisch auch mei­ne Kin­der, mein Mann, mei­ne Fami­lie, mein Umfeld pro­fi­tiert. Heu­te weiss ich, ich allein bin genug. Das Leben ist schön und leicht.

Funk­tio­na­li­tät, Per­fek­ti­on, Leis­tung und Erfolg haben eine umfang­rei­che Wich­tig­keit für vie­le Men­schen in ihrer per­sön­li­chen Ent­wick­lung. Mir kommt die Aus­sa­ge „Tust du was, dann hast du was, dann bist du was“ in den Sinn. Ist die­se auch in dei­nem Unter­be­wusst­sein ver­an­kert? In dem Dei­ner Eltern? In dem Dei­ner Kin­der?

Wie gehst du mit Emo­tio­nen um? Wie sieht es in Dei­nem Inne­ren aus?

TUN, HABEN, SEIN

Durch solch eine Hal­tung, durch die­se Sicht­wei­se, ler­nen Kin­der im über­tra­ge­nen Sinn schon in ihren jun­gen Jah­ren sich hier­rüber ihren Selbst­wert zu defi­nie­ren. Erst etwas zu sein, wenn ich etwas tue oder etwas habe. Wenn sie etwas Leis­ten und oben­drein am bes­ten mit guter Bewer­tung.

Mein Antrieb für die­ses The­ma ist die tie­fe Über­zeu­gung genug zu sein, so wie wir sind und gebo­ren wer­den.

Stell dir vor, weil du weißt wer du bist, tust und hast du.

SEIN, TUN, HABEN

Ich fan­ge also täg­lich bei mir selbst an, gehe als Vor­bild vor­an. Mit der Ent­schei­dung für mich.

Ich lie­be mich mei­net­we­gen, nicht wegen der Din­ge die ich tue oder leis­te und aner­ken­ne mich dafür.

Ich lie­be mei­nen Mann sei­net­we­gen, nicht wegen der Din­ge die er tut oder leis­te und aner­ken­ne ihn dafür.

Ich lie­be mei­ne Kin­der ihret­we­gen, nicht wegen der Din­ge die sie tuen, leis­ten, kön­nen, wis­sen, ler­nen … und aner­ken­ne sie dafür. Jeden Tag auf ein Neu­es.

Ich glau­be, die Kind­heit spielt dar­in in bei­den Rich­tun­gen eine extrem prä­gen­de Rol­le. Ein sehr gros­ser Teil von dem was wir Erwach­se­nen heu­te sind, wur­de uns bereits in der Kind­heit unbe­wusst, bewusst mit­ge­ge­ben und aner­zo­gen. Weil es die Eltern viel­leicht wuss­ten (oder nicht wuss­ten), konn­ten (oder nicht konn­ten), oder weil die­se wie­der­um selbst durch gewis­se Glau­bes­sät­ze, Hal­tun­gen und Erwar­tun­gen geprägt wur­den. Durch das was Kin­dern vor­ge­lebt wird und durch das was sie erfah­ren, das was sie füh­len, spü­ren, hören, sehen, rie­chen und schme­cken, fin­det Ler­nen und ihre see­li­sche und kör­per­li­che Per­sön­lich­keits­ent­wick­lung statt.  Ich glau­be vie­le Men­schen wer­den in ihrer Kind­heit lei­der häu­fig von aus­sen pro­gram­miert. Um funk­ti­ons­tüch­tig für das Leben vor­be­rei­tet zu sein. Um gute Leis­tung zu brin­gen, um dann in ihrer Zukunft, in ihrem Leben „etwas zu wer­den und zu sein“. Viel­leicht aus dem Grund­ge­dan­ke her­aus, dass es die Eltern gut mei­nen für ihre Kin­der? Viel­leicht aus Unwis­sen­heit und oder auch gekop­pelt mit einem Gefühl von Angst, Miss­trau­en und Distanz ihren Kin­dern gegen­über?

Ich glau­be vie­len Kin­dern wird schon in ihrer Kind­heit der Glau­be an ihre Träu­me genom­men. Durch Miss­trau­en oder Kopf­las­tig­keit. „Träu­me sind Schäu­me“, kennst du die­sen Spruch? Meis­tens blei­ben wir dann in die­sem Mus­ter, in die­ser Fal­le, in die­ser Rol­le bis in unse­re alten Tage hin­ein oder bis an unser Lebens­en­de. Ich möch­te hier ver­deut­li­chen, wie schnell dies auch unse­re eige­nen Kin­der tref­fen kann. Und wie schnell wir als Eltern durch unse­re Erzie­hungs­hal­tung unse­ren Kin­dern unbe­wusst das Gefühl ver­mit­teln, den Glau­ben und das Ver­trau­en in sich selbst zu ver­lie­ren. Ein sehr gros­ses Erzie­hungs­ziel, vie­ler Eltern ist ein gesun­des Selbst­be­wusst­sein ihres Kin­des. Oft mer­ken wir gar nicht, was für Fol­ge­schä­den wir durch unse­re Reak­tio­nen, durch unse­re bewuss­ten und unbe­wuss­ten Ver­hal­tens­mus­ter und unse­rem eige­nen ( & selbst erfah­re­nen) Erzie­hungs­stil den Kin­dern gegen­über erzie­len und ihnen Schwie­rig­kei­ten mit­ge­ben, die sie unter Umstän­den ihr gan­zen Leben lang behal­ten wer­den oder nur mit viel inner­li­cher See­len­ar­beit wie­der lösen kön­nen. Es ist mein Wunsch, mein Ziel, mei­ne Her­zens­mis­si­on, dich dabei zu beglei­ten dich selbst inten­si­ver ken­nen zu ler­nen. Das du dir selbst näher kom­men darfst und in dei­ner eige­nen Kind­heit und Ver­gan­gen­heit for­schen darfst. Es ist mein Wunsch dich zu unter­stüt­zen, dich wie­der selbst zu spü­ren, so dass du ver­ste­hen kannst woher dei­ne Ver­hal­tens­mus­ter und Über­zeu­gun­gen kom­men, wel­che davon dei­ne Erzie­hungs­denk­mus­ter prä­gen und was das Ziel dahin­ter für dich ist.

Bio­gra­phie

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2020

Weib­lich­keits­coa­ching  „Mama sein & Frau blei­ben“ (6 Mona­te)

2019

  • Umzug nach Krie­chen­wil BE
  • Abschluss zur diplo­mier­ten inte­gra­ti­ven “Erziehungs“beraterin (Mària Ken­es­sey Zürich)

2018

Fami­li­en­ver­grö­ße­rung 3.Kind (Mäd­chen)

2017

Abschluss der 10 mona­ti­gen inte­gra­ti­ven Eltern­aus­bil­dung nach Mària Ken­es­sey (40 Lek­tio­nen) bei Ana­hi­ta Huber in Bern

2016

  • Fami­li­en­ver­grö­ße­rung 2.Kind (Jun­ge) 
  • Umzug von Zürich nach Bern Stadt

2015

Hoch­zeit in Zürich

2014

  • Abschluss zur diplo­mier­ten beweg­ten Kin­der­gärt­ne­rin (Pur­zel­baum Radix Zürich)
  • Fami­li­en­grün­dung 1.Kind (Mäd­chen)

2012

Diplo­man­er­ken­nung CH –  (EDK) durch­ge­führt an der Päd­ago­gi­schen Hoch­schu­le Zürich

Wis­sen­schaft­li­che Diplom­ar­beit zum The­ma: Inte­gra­ti­on von Kin­dern mit beson­de­ren päd­ago­gi­schen Bedürf­nis­sen im Kin­der­gar­ten — Auf­trag und Mög­lich­kei­ten der Unter­stüt­zung und För­de­rung

2010

  • 3 Jah­re Klas­sen­lei­tung als Lehr­per­son Kin­der­gar­ten im Regel­kin­der­gar­ten der Schu­le Vol­kets­wil Zürich
  • Grup­pen­lei­tung als Fach­frau Betreu­ung in der Spiel­grup­pe  Stärn­schnup­pe Zürich

2009

  • Pri­va­te fami­liä­re Kin­der­be­treu­ung  – Betreu­ung & Beglei­tung von 2 Mäd­chen im Alter von 4 und 3 Jah­ren, in Zürich
  • Aus­wan­de­rung in die Schweiz — Zürich

2008

  • Grup­pen­lei­tung und stell­ver­tre­ten­de Lei­tung Wald­kin­der­gar­ten Walds­hut-Tien­gen
  • Abschluss zur diplo­mier­ten Erleb­nis­päd­ago­gin bei Eis­bär e.V. Frei­burg (Schul- und Berufs­be­glei­tend über 2 Jah­re)
  • Abschluss zur diplo­mier­ten staat­lich aner­kann­ten “Erzie­he­rin” der Fach­schu­le für Sozi­al­päd­ago­gig Walds­hut DE   —   Fach­ar­beit zum The­ma: „For­schen­des und ent­de­cken­des Ler­nen durch Psy­cho­mo­to­rik im Kin­der­gar­ten“

2007

  • Abschluss der schu­li­schen Aus­bil­dung – Fach­schu­le für Sozi­al­päd­ago­gik Walds­hut-Tien­gen DE
  • Prak­ti­kum: DRK Schü­ler­hort Walds­hut-Tien­gen DE
  • Aner­ken­nungs­jahr: Evan­ge­li­scher offe­nenr Regel­kin­der­gar­ten Walds­hut-Tien­gen DE

2006

Prak­ti­kum: Wald­tor­hort — För­der­schu­le für Lern­be­hin­der­te Kin­der Walds­hut-Tien­gen DE

2005

  • Abschluss Berufs­kol­legs für Prak­ti­kan­tin­nen und Prak­ti­kan­ten Bad Säckin­gen DE
  • Prak­ti­kum: Katho­li­scher Regel­kin­der­gar­ten St. Josef DE

2004

Abschluss: Haus­wirt­schaft­lich-sozi­al­päd­ago­gi­sche Berufs­fach­schu­le (Jus­tus-Lie­big) Walds­hut-Tien­gen DE

2003

  • Prak­ti­kum: Jugend­amt Walds­hut
‑Tien­gen DE
  • Prak­ti­kum: Fir­ma Seipp – Raum­aus­stat­tung in Walds­hut-Tien­gen DE

2002

  • Abschluss: Hans-Tho­ma Haupt- mit Werk­re­al­schu­le Walds­hut-Tien­gen DE
  • Kurz­prak­ti­kum: Evan­ge­li­scher offe­ner Regel­kin­der­gar­ten Walds­hut-Tien­gen DE
  • Prak­ti­kum: Alten­pfle­ge­heim St. Josef Walds­hut-Tien­gen DE

1997

Abschluss: Johan-Peter-Hebel Grund­schu­le Walds­hut-Tien­gen DE

1994

Umzug von Mett­mann DE nach Walds­hut-Tien­gen DE

1993

Abschluss: 1, Klas­se Grund­schu­le Mett­mann DE

1986

Gebo­ren in Mett­mann, Ein­zel- und Schei­dungs­kind